Hirsch, Ursula (bürgerlich Ursula Hirschi)
*16.8.1952
Bildende Künstlerin. Raum Farbe Material Licht. Skulptur Objekt
Installation Plastik Farbfeldmalung. Kunst und öffentlicher Raum. Farbraum
Lichtraum Performance Landart. Tafelbild Fotografie Radierung Zeichnung.
Video Film Dia Konzept. Theater Performance Gewand Maske Klang Gedicht.
Ausstellungskuration.
1968 Vorkurs Kunstgewerbeschule Zürich.(Heute Schule für Gestaltung);
1969-1973 Berufslehre als Schaufenstergestalterin. 1982-1985 Kunststudium
an der Kunstakademie AKI Enschede, Niederlande; Diplom 1985 Fachgebiet
Räumliche Gestaltung und Gemischte Medien. Seit 1985 Atelier in Zürich.
1986-1991 Installationen; offene räumliche Konstruktionen vorwiegend aus
Metall, ab 1988 oft mit der Farbe rot bemalt. Die rote Installation,
Narziss, Die Bachvereinigung. 1986 Kunststipendium der Eidgenossenschaft,
1987 Geburt von Sohn Linus. 1987 Erster Preis des Wettbewerbes und
Ausführung Innenraumgestaltung im Verbindungstrakt Neuanbau Kantonsschule
Wetzikon. 1987-88-1989 Kunststipendien des Kantons Zürich. Ab 1989
Beteiligungen an grossen Schweizerischen Skulpturenausstellungen: Môtiers,
Dietikon, BadRagaz, Baden-Wettingen, Bex, Schlieren. Ab 1992 vermehrt
Verwendung von Sperrholz und Lärchenholz, in Raumkonstruktionen
offen/geschlossen und expressiv farbig. 1993, erstmals Integration von
Pflanzen in der Installation le pain urbain, 1994 Wettbewerb und
Ausführung der ersten Farbfeldmalungen Kaufmännische Berufsschule Stäfa.
1996 Wettbewerb und Ausführung 6-teilige Installation im Freien,
Primarschulanlage Rütihof Zürich. 1996-1997 Nachdiplomstudium bildnerisches
Gestalten bei Professor Peter Jenny, ETHZ. Erntehaus, Grotto, Couchette
Cabriolet. 2000 Schwimmplastik auf dem Zürichsee. 2000 Einzelausstellung
Kammgarn Schaffhausen, Werkgruppe Analogie zu einem Leben von 84 Jahren.
2001, 1.Juni bis 30.Juni: Farbraum-Lichtraum im Kunstraum Aarau.
Literatur:
. Ursula Hirsch .Farbräume. 1982 bis 2000 (Video-Dokumentation) VHS. Zürich
2000: hirsch@kunstY.ch
. Ursula Hirsch. Analogie zu einem Leben von 84 Jahren. Zürich,
2000.(Texte:)Hannes Böhringer, Doris Paschiller, Bernd Rosemeyer, Annelise
Zwez. Zürich: hirsch@kunstY.ch
. Issey&Zorro. Aus dem Leben zweier Freunde (Homevideo) VHS Zürich 2000:
hirsch@kunstY.ch
. Regel und Abweichung. Schweiz konstruktiv 1960 bis 1997. Zürich, Haus für
konstruktive und konkrete Kunst, 1997-98; Museé dàrt et d`histoire.
(Texte:) Margrit Weinberg Staber, Elisabeth Grossmann, Annemarie Bucher.
Zürich, 1997.
. Ursula Hirsch. 6-teilige Installation im Freien . (Video-Dokumentation)
VHS. Zürich 1997: hirsch@kunsty.ch
. Schulhaus mit Park und Kunst, Primarschulanlage Rütihof Zürich.
Hochparterre Nr. 4/1996. (Text) Martin Albers, Seite 26-28
. 6eme triennale de sculpture contemporaine, suisse, propriété de Szilassy
, Bex 1996, (Hrsg.) Fondation Bex & Arts. (Text:)
. 5eme triennale de sculpture contemporaine, suisse, propriétö de Szilassy,
Bex 1993, (Hrsg.) Fondation Bex & Arts. (Text:) Nicolas Raboud.
. bauend dem Licht entgegen, Ursula Hirsch (i). 1992, Das
Kunstbulletin,10/1992, Seiten 24-29 (Text) Sabine (Weder) Arlitt (Hrsg.)
Hallwag AG, Bern
. KUNST RAUM 5430 , Kunst in Wettingen. (Hrsg.) Ortsbürgergemeinde
Wettingen1991(Texte:) Sabine Altorfer (et al.) Strenge in Metall. Seiten
173-175
. Passagen. Skulptur in Bad Ragaz. Bad Ragaz,.(Texte:)Willy Rotzler (et
al.). Zürich: Offizin, 1990
. Eisen 89 - Perspektiven Schweizer Eisenplastik 1934-1989 . (Hrsg.)
Verein Eisen 89, Dietikon; (Texte:) Volker Schunck, John Matheson; Vorwort:
Felix A(ndreas) Baumann. Zürich: Offizin, 1989
. Môtiers 1989, Exposition suisse de sculpture (Texte:) Pièrre-André
Delachaux (et al.) 1989 Edition d`En Haut, La Chaux-de-Fonds.
Lexika:
KVS